Baccarat ist das elegante Karten-Casino-Spiel mit einem überraschend niedrigen Hausvorteil. Du entscheidest dich nur, ob du auf „Player", „Banker" oder „Tie" setzt – den Rest erledigen feste Ziehungsregeln. Hier lernst du die Regeln, die drei Wetten und ihre echten Wahrscheinlichkeiten.
Baccarat Regeln: Kartenwerte und Ziel
Gewertet wird die Einerstelle der Kartensumme. Ass zählt 1, die Karten 2 bis 9 ihren Wert, Zehner und Bildkarten zählen 0. Ist die Summe zweistellig, zählt nur die letzte Ziffer – aus 7 und 8 (= 15) wird also 5. Gewonnen hat die Seite, die näher an der 9 liegt.
Anders als beim Blackjack triffst du keine Zieh-Entscheidungen: Ob eine dritte Karte gezogen wird, regeln feste Tabellen automatisch. Du wettest nur vorab auf eine der drei Optionen.
Die drei Wetten im Vergleich
Baccarat-Strategie: einfach und ehrlich
Die ganze Strategie passt in einen Satz: Setze auf Banker. Diese Wette hat den niedrigsten Hausvorteil, selbst nach Abzug der üblichen 5 Prozent Kommission. Die Tie-Wette sieht mit 8:1 verlockend aus, ist aber mit rund 14 Prozent Hausvorteil die mit Abstand schlechteste. Setzsysteme ändern auch hier nichts an der Mathematik.
Häufige Irrtümer beim Baccarat
- Mustern hinterherjagen
Die Tafeln, die vergangene Banker/Player-Ergebnisse zeigen, sind reine Dekoration. Jede Runde ist unabhängig.
- Die Tie-Wette spielen
Die hohe Auszahlung lockt, doch der Hausvorteil frisst sie mehr als auf. Auf Dauer ein sicheres Verlustgeschäft.
Mehr Casino-Spiele findest du im Hub Casino-Spiele, etwa Roulette.
HÄUFIGE FRAGEN
Welche Wette hat den niedrigsten Hausvorteil beim Baccarat?
Wie werden Kartenwerte beim Baccarat berechnet?
Sollte man auf Tie (Unentschieden) beim Baccarat wetten?
Kann man durch Muster vergangener Runden Baccarat-Ergebnisse vorhersagen?
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