Bridge gilt als das tiefste und anspruchsvollste Kartenspiel der Welt – gespielt zu viert in zwei Partnerschaften. Es besteht aus einer Reizung, in der ihr einen Kontrakt vereinbart, und dem anschließenden Spiel um Stiche. Hier bekommst du einen verständlichen Einstieg ohne Vorwissen.

Bridge Regeln: Reizung und Spiel

Jeder erhält 13 Karten. In der Reizung bieten die Paare abwechselnd und einigen sich auf einen Kontrakt – also wie viele Stiche sie mit welcher Trumpffarbe (oder ohne Trumpf) holen wollen. Wer den Zuschlag bekommt, spielt; der Partner legt sein Blatt offen als „Dummy" auf den Tisch und der Alleinspieler steuert beide Hände. In der Spielphase geht es dann darum, den angesagten Kontrakt durch Stiche zu erfüllen.

Tipps für den Einstieg

  • Blattbewertung lernen

    Zähle Figurenpunkte (Ass 4, König 3, Dame 2, Bube 1). Sie sind die Grundlage jeder Reizentscheidung.

  • Mit dem Partner denken

    Bridge ist ein Kommunikationsspiel. Jedes Gebot ist eine Information an deinen Partner – nicht nur ein Wunsch.

Magst du Stichspiele, schau dir auch Skat an; alle Spiele im Hub Kartenspiele.

HÄUFIGE FRAGEN

Wie viele Spieler braucht man für Bridge?

Bridge wird zu viert in zwei festen Partnerschaften gespielt. Die Partner sitzen sich gegenüber.

Was sind die zwei Phasen beim Bridge?

Zuerst die Reizung, in der ein Kontrakt vereinbart wird, dann die Spielphase, in der versucht wird, die angesagten Stiche zu holen.

Was ist der Dummy beim Bridge?

Der Partner des Alleinspielers legt nach der Reizung sein Blatt offen auf den Tisch. Dieses offene Blatt heißt Dummy und wird vom Alleinspieler mitgesteuert.

Ist Bridge schwer zu lernen?

Die Grundregeln sind überschaubar, doch die Reizung und die Strategie haben enorme Tiefe. Bridge gilt als eines der anspruchsvollsten Kartenspiele überhaupt.
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