Keno ist eine Zahlenlotterie mit täglicher Ziehung. Du tippst zwischen 2 und 10 Zahlen aus dem Bereich 1 bis 70, abends werden 20 Zahlen gezogen. Anders als beim Lotto kennst du deine möglichen Gewinne vorab, denn Keno arbeitet mit festen Quoten. Hier lernst du, wie du tippst, welche Keno-Typen es gibt und wie die Chancen stehen.
Keno Regeln: so funktioniert das Spiel
Zuerst wählst du deinen Keno-Typ – also wie viele Zahlen du tippst, von Typ 2 bis Typ 10. Dann setzt du deinen Einsatz fest, der pro Ziehung 1, 2, 5 oder 10 Euro betragen kann. Abends werden 20 Gewinnzahlen gezogen. Wie viele deiner getippten Zahlen darunter sind, entscheidet zusammen mit deinem Keno-Typ und Einsatz über den Gewinn.
Der Clou: Die Gewinnquoten stehen schon beim Tippen fest. Beim höchsten Typ 10 sind theoretisch bis zum 100.000-Fachen des Einsatzes möglich – dafür musst du aber alle 10 Zahlen richtig haben.
Keno-Typen und Gewinnchancen
Je höher der Keno-Typ, desto größer die möglichen Gewinne – aber auch desto unwahrscheinlicher der Volltreffer. Ein paar Eckdaten:
- Niedrige Typen (2 bis 4)
Häufigere, kleinere Gewinne. Schon wenige Treffer reichen für eine Auszahlung.
- Hohe Typen (8 bis 10)
Sehr hohe mögliche Gewinne, aber die Chance auf den Volltreffer ist winzig. Beim Typ 10 liegt sie bei rund 1 zu 2 Millionen.
- Feste Quoten
Anders als beim Lotto wird der Gewinn nicht unter allen Gewinnern aufgeteilt – die Quote pro Treffer-Stufe ist vorher festgelegt.
Häufige Irrtümer bei Keno
- „Bestimmte Zahlen kommen öfter"
Jede Ziehung ist unabhängig. Es gibt keine heißen oder kalten Zahlen, auch wenn Statistiken das suggerieren.
- Hoher Typ = bessere Chance
Höhere Typen bringen größere mögliche Gewinne, aber geringere Trefferwahrscheinlichkeit. Mehr Risiko, nicht mehr Chance.
Weitere Ziehungsspiele findest du im Hub Lotterien, etwa Bingo oder Lotto.



